Kennen Sie Helene Meyer, Julius Hirsch oder Martha Jacob? Alle Drei waren Stars, echte Sportstars ihrer Zeit. Sie gewannen Medaillen bei Olympischen Spielen, Weltmeisterschaften oder anderen nationalen und internationen Wettkämpfen und Turnieren. Was sie eint, ist nicht nur ihr Erfolg, sondern auch ihr Schicksal. Sie alle wurden vom nationalsozialistischen Regime deportiert, ermordet oder zur Flucht ins Exil gezwungen.
Mit einer OpenAir-Ausstellung auf dem Vorplatz des Kreishauses in Siegen möchten wir 17 beispielhafte Geschichten dieser Sportlerinnen und Sportler erzählen. Vom 30. Juni bis 26. Juli werden die überlebensgroßen Figuren zu sehen – und zu begreifen – sein.
Die Partner der Ausstellung sind:
- Kreisjugendring Siegen-Wittgenstein e.V
- Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland e.V.
- Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, Kreisverband Siegen-Wittgenstein e.V.
- Kommunales Integrationszentrum Kreis Siegen-Wittgenstein
- Kreissportbund Siegen-Wittgenstein e.V.
Initiiert wird die Ausstellung vom Zentrum deutsche Sportgeschichte, gefördert durch die Beuftragte des Landes Nordrhein-Westfalen für die Bekämpfung des Antisemitismus, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur.
Wir laden Sie herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung am Dienstag, 30. Juni 2026, 16 Uhr, auf dem Vorplatz des Kreishauses in Siegen, Koblenzer Straße 73.
Die Einladung zur Ausstellungseröffnung finden Sie hier: Einladung_siegen_03-1
Zur Ausstellung gibt es auch ein vielseitiges Begleitprogramm: Einleger_siegen_03