Juni 2019
Unsere Veranstaltungen im Juni 2019
Mittwoch, 12.06., 18 Uhr
„Alltag in Israel“
Geschichten von Oliver Vrankovic (Israel)
Ort: Café Cucú, Hinterstr. 21, Siegen
Im Anschluss an die Veranstaltung wird israelisches Essen angeboten! Kosten: 22,50 € p./P. (exkl. Getränke)
Die Teilnahme am Essen ist anmeldepflichtig! Begrenzte Teilnehmerzahl!
Oliver Vrankovic erzählt vom Alltag in Israel und erklärt warum alle Projektionen die Israel widerspruchsfrei erklären möchten, fehlgehen. Eine Matinee über die Identitätssuche einer multireligiösen, multiethnischen und multikulturellen Gesellschaft in der vielfältige Integrations- und Desintegrationsprozesse gleichzeitig ablaufen. Dazu: http://www.hagalil.com/2018/06/israel-projektionen/
21.05.19: Eine Anmeldung für die Teilnahme am Essen im Anschluss ist nicht mehr möglich. Alle Plätze sind belegt!
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Dienstag, 25.06., 8 Uhr
„Dom – Synagoge – Moschee“
Studienfahrt nach Köln
Besuch des Kölner Doms, der Synagoge in der Roonstraße und der Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld
jeweils mit einer Führung
Ein Personalausweis ist mitzuführen!
Männer bringen bitte eine Kopfbedeckung mit! Es ist auf angemessene Kleidung zu achten (Schulter, Oberarme, Torso und Beine bis über die Kniee bedeckt).
Treffpunkt: Hallenbad Löhrtor, Löhrtor 15, Siegen
Kosten: Erwachsene 30 €, Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre sowie Schüler, Studenten und Menschen mit geringem Einkommen 15 €
Anmeldeschluss und Zahlung des TN-Beitrags bis 19. Juni 2019
Angabe des vollen Namens, Geburtsdatums/-orts und der Telefonnr. erforderlich!
04.06.: Alle Plätze sind belegt! Eine Vormerkung auf der Warteliste ist möglich.

ild der Gemeinde. Er ist ein klassischer Schlimasel, vergesslich und chaotisch, der den chassidischen Hut nicht trägt und seine Schläfenlocken hinter den Ohren versteckt.
htungen befindet? Liegt das tatsächlich an Israel selbst – oder gibt es dafür womöglich ganz andere Gründe? Wie ist die Uno heute überhaupt aufgestellt und worin unterscheidet sie sich von früheren Jahren? Welches Verständnis von den Menschenrechten herrscht bei ihr und ihren Mitgliedern vor?
Wanderung am ersten jüdischen Themen-Wanderweg in Deutschland
der Zeit zwischen etwa 1918 und 1945:

„Mordechai Gebirtig – Es brennt“
Deutschland? Im Mittelpunkt steht die Frage, wie ein weiteres Auseinanderdriften der Gesellschaft verhindert werden kann, damit unsere demokratischen Zustände gewahrt werden können.
22.01. bis 26.01.


wieder neu auszubuchstabieren. Im Vortrag wird dazu erstens die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte der von den Nazis zu Propagandazwecken missbrauchten Kinderoper Brundibár im Ghetto/KZ Theresienstadt vorgestellt. Vor allem vermittelt diese Aufführungsgeschichte – bei aller mit den Einzelschicksalen vieler historisch Beteiligter verbundenen Tragik – eine positive Botschaft für die aktuelle Generation der Jugendlichen: Die Kraft der Gemeinschaft im Musizieren und der damit verbundene tiefere Sinn für das (Über-)Leben setzte den nicht nur musikalischen Kontrapunkt zum Wahnsinn des menschenverachtenden KZ-Alltags – sie half insbesondere die Ängste der Kinder im grausamen Lageralltag zu überwinden. Die Projektpräsentation im zweiten Teil zeigt, wie 200 Schüler des Ev. Gymnasiums Siegen-Weidenau und der Musikschule der Stadt Siegen in einer musikalisch-historischen Spurensuche zum Holocaust ihre Form der Erinnerung an die Kinderoper gefunden haben und dabei die Kraft, des eigenen Musizieren – freilich in ganz anderen Zeiten, dennoch im Kern ähnlich – durch die erarbeitete Aufführung erleben konnten.


Zeiten für die Juden in Osteuropa. Die ‚Frommen‘ wendeten sich mehr und mehr der Lehre der Schriften, einem hohen moralischen Anspruch und einem persönlichen und gemeinschaftlichen Gotteserlebnis zu. Dies beruht auch auf der Mystik der Kabbala und drückt sich in Musik und Tanz aus.

unternimmt er den Versuch die Jahrtausend lange Geschichte Jerusalems von ihrer Gründung bis in die Gegenwart zusammenzufassen.